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Ernst-Ising-Dissertationspreis Physik

Der Ernst-Ising-Dissertationspreis zeichnet herausragende Dissertationen der Fachgruppe Physik an der Universität zu Köln aus. Der Preis wird gestiftet von der Wilhelm und Else Heraeus Stiftung.

 
Der Ernst-Ising-Dissertationspreis ist mit 4000,- € dotiert. Er wird einmal jährlich vergeben. Bewertet werden abgeschlossene Promotionsarbeiten, seit deren Fertigstellung nicht länger als 12 Monate vergangen sind. Vorschlagsberechtigt sind alle Professor*innen und Dozent*innen mit Promotionsrecht, die der Fachgruppe Physik der Universität zu Köln angehören. Die Frist zur Nominierung von geeigneten Kandidat*innen ist jeweils der 31. Oktober eines Jahres. Die vollständige Preissatzung ist im Büro der BCGS einsehbar.

Das von der Fachgruppe Physik eingesetzte Auswahlgremium besteht aktuell aus der stellvertretenden Fachgruppenvorsitzenden / dem stellvertretenden Fachgruppenvorsitzenden, der Kölner Sprecherin bzw. dem Kölner Sprecher der BCGS und Herrn Prof. Andreas Zilges als Vertreter*innen der Fachgruppe sowie der Koordinatorin / dem Koordinator der CGSC, Herrn Prof. Boris Braun (fachfremdes Mitglied) und Herrn Prof. Carsten Urbach (Uni Bonn, externes Mitglied).

Wir bedanken uns herzlich bei der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung sowie der Familie von Ernst Ising. Wir sind sehr froh den Preis nach Ernst Ising benennen zu können.

Vorträge der Preisträger*innen
Die Preisvergabe erfolgt im Rahmen des Großen Physikalischen Kolloquiums der Fachgruppe Physik. Der Termin für die Preisvergabe für das Jahr 2022 wird zeitnah bekannt gegeben.

Preisträgerinnen und Preisträger

Ernst Ising 1987, picture kindly provided by Thomas Ising

Ernst Ising

Namenspatron des Preises ist Ernst Ising (1900-1998), der in Köln geboren wurde, und in seiner Dissertation das zentrale Modell der statistischen Physik und der Festkörperphysik begründete. Unter den Nationalsozialisten verlor er seine Lehrstellung und emigrierte schließlich mit seiner Familie in die USA.